✨ Türchen Nr. 18: Aufschreiben statt Festhalten
Shownotes
Herzlich willkommen zur 18. Folge unseres Audio-Adventskalenders 2025 bei Selbst.Ich.Ständig!
Heute nehmen wir Dich mit in eine Folge, in der es um ein simples, aber kraftvolles Tool geht: Schreiben. Ob auf dem Papier, im Notizbuch oder digital – das, was wir festhalten, verlässt unseren Kopf und bekommt einen ganz neuen Raum in der physischen Welt.
Wir sprechen darüber, warum aufschreiben statt festhalten ein echter Gamechanger sein kann – nicht nur, um belastende Gedanken loszuwerden, sondern auch, um eigene Ziele und Visionen zu manifestieren. Adrian erzählt zum ersten Mal im Podcast von seinem eigenen Jahresziel, das er vor Monaten niedergeschrieben hatte – und plötzlich ist es Realität geworden: Der mutige Schritt raus aus der Werbeagentur, rein in ein Leben mit Fokus auf Podcast und Moderation.
Diese Folge ist eine Einladung an Dich, innezuhalten und Deine eigenen Gedanken, Träume oder Herausforderungen einmal aufzuschreiben. Vielleicht bringt Dir das genauso viel Klarheit und Erleichterung wie uns – oder eröffnet Dir sogar neue Wege.
📄 Unsere kleine Aufgabe an Dich heute: Schreibe einen Gedanken auf, der Dich gerade besonders beschäftigt – egal ob belastend, inspirierend oder visionär. Gib ihm Raum. Und wer weiß, vielleicht entsteht daraus Dein nächster großer Schritt.
Teile Deine Gedanken mit uns – wir freuen uns auf den Austausch mit Dir auf Instagram: @selbst.ich.staendig
🎧 Jetzt reinhören, Stift zücken und den Kopf entlasten.
Deine Isabell & Dein Adrian 🌟✍️
Transkript anzeigen
00:00:01: aufschreiben statt festhalten.
00:00:04: Ich bin ja so eine richtige Schreibmaus.
00:00:05: Ich liebe es von Hand zu schreiben.
00:00:07: Ich liebe To-Do-Listen, die ich von Hand geschrieben habe.
00:00:10: Ich liebe es aber auch Gedanken, die mich nicht loslassen oder Herausforderungen oder Probleme zu Papier zu bringen, weil ich tatsächlich die... Erfahrung gemacht habe, dass wenn es draußen ist aus meinem Kopf, dass da ein Unterbewusstsein auch wieder regenerieren kann, weil mein Kopf nicht die ganze Zeit denkt, oh mein Gott, wir müssen da noch dran denken, dann ist es irgendwo auf einem Blatt, es ist in der physischen Welt und dann kann ich es auch loslassen.
00:00:31: Also bin ich völlig bei dir, mache ich inzwischen auch, weil ich erstens mal merke, ich vergesse es sonst auch und ich bin wirklich so, dass ich mir jedes kleine Detail, wenn mir was einfällt, schreibe ich mir tatsächlich und ich lasse mir dann immer hier per Voice-Dings quasi ein Ereignis erstellen und da steht da manchmal auch nur drin Wäsche waschen.
00:00:47: Ja.
00:00:47: den Gedanken an gehabt habe.
00:00:48: Also es hilft auch, weil man den Kopf immer so voll hat, weil es da echt eine Kirm ist und das muss ich nochmal und da muss ich noch dran denken oder manches Gedanken sind ja auch so, dass sie allen echt beschäftigen.
00:00:59: Und man merkt, puh, das schwingt die ganze Zeit ziemlich schwer mit oder das weiß ich nicht, zerfrisst mich sogar schon innerlich, weil ich das ständig auf dem Schirm habe.
00:01:07: und dann hilft es, wie du auch sagst, das einmal mal festzuhalten und dem Moment ja auch ein Stück weit loszulassen.
00:01:11: Definitiv und das zählt er aber auch für positive Gedanken.
00:01:15: Das sind ja nicht nur die Negativen.
00:01:17: die man loslassen möchte, sondern auch die Ziele, die Wünsche, die Visionen.
00:01:20: Und Adrian?
00:01:23: Es gibt jetzt eine Premiere, weil selbstverständlich, ich glaube nicht mal in meinem eigenen Podcast habe ich schon drüber geredet, also schon ein bisschen spooky gerade.
00:01:30: Und ein besonderer Moment, denn ich hatte dir vor dem Off erzählt, dass ich Ende letzten Jahres, also quasi kurz vor Silvester, mache ich das wirklich schon ritualsmäßig, seit einigen Jahren, dass ich mir immer aufschreibe, was habe ich so für Ziele und Wünsche, also so ein bisschen visionsmäßig.
00:01:48: Wo will ich hin, kurzfristig, mittelfristig, langfristig?
00:01:51: Und dann setze ich mir immer ein so Oberziel, wo ich sage, okay, das ist eigentlich total utopisch, dass ich das dann so schnell, so krass... durchziehen.
00:02:00: Das können ganz verschiedene Sachen sein.
00:02:02: Also es war vor einem Jahr zum Beispiel keine Ahnung, wie viel Event sich moderieren will oder wie viel Follower ich über meinen Streamings, über meinen Podcast erreichen will und so.
00:02:11: Und letztes Jahr hatte ich mir notiert, dass ich Ende twenty-fünfundzwanzig, also jetzt sozusagen, mein bisheriges Geschäft, also die, die hier schon länger eingeschaltet haben, wissen, ich habe seit elf Jahren eine Werbeagentur.
00:02:25: Jetzt endgültig switchen möchte und quasi mich nur noch aufmod... und Podcast konzentrieren möchte.
00:02:31: und das hatte ich aufgeschrieben und habe das aber vergessen.
00:02:34: und das hängt bei mir im Bart als es so meine meine Liste an oder mein Wischenboard wie man so schön sagt.
00:02:39: und im Bart warum?
00:02:40: weil ich da morgens halt als erstens reingehe und nach dem Duschen sammle ich mich dann gucke dann manchmal so drauf was habe ich schon erreicht und hake ich das ab und Ja, dann habe ich so durchgeguckt und habe so erkannt, okay, das habe ich noch nicht und das nicht und so, ah ja, aber das habe ich schon und so.
00:02:53: Und auf einmal gucke ich so ein C so ganz fett oben, mein Robaziel.
00:02:57: Und ich habe das total aus den Augen verloren.
00:02:58: und da stand eben dieses Ziel drauf, dass ich ab im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr ab.
00:03:02: im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im.
00:03:15: Das war es.
00:03:15: Ich beende das jetzt zum Ende des Jahres, weil dann bin ich auf meinen Kunden nichts mehr schuldig im neuen Jahr und muss denen dann irgendwie halbfertige Sachen irgendwie stehen lassen.
00:03:23: Also mache ich das jetzt noch vor Weihnachten und gibt die Botschaft raus, dass es halt so sein wird.
00:03:28: Ja, krass.
00:03:28: Und dann denke ich mir auch überlegt mal, ich hatte das Ende letzten Jahres festgehalten, dass war, wie gesagt, für mich eine schöne Sache und jetzt ist es auf einmal Realität.
00:03:38: Also manchmal auch unglaublich tatsächlich und beweist aber auch, wie wichtig das ist solche Gedanken oder Ziele oder Bläne festzuhalten und sie nicht nur im Kopf mitzutragen, weil wenn ihr das immer wieder unterbewusst, auch auf dem Schirm habt, ja ihr seht es, wird es plötzlich zur Realität und manchmal schneller, als man sich das je... Erdachtet
00:03:56: unbedingt und man lässt halt unterbewusst sein auch für sich arbeiten.
00:03:59: Weil unser unterbewusst sein heißt ja nichts mehr als dass die Gedanken und die Realität unterschiedlich sind.
00:04:05: Deswegen macht es auch unterbewusst alles dafür, dass wir das Ziel erreichen.
00:04:08: Und Adrien, ich sage es jetzt auch nochmal hier im Podcast.
00:04:10: Ich bin so stolz auf dich und ich finde, es ist so ein mutiger Schritt und ich freue mich so riesig für dich.
00:04:15: Also du bist echt ein ganz großes Vorbild für so viele, weil du gehst deinen Herzensweg.
00:04:20: Du weißt, das Leben ist endlich und da sollte man doch glücklich sein.
00:04:24: Vorhin hat was über den Sinn des Lebens und der Sinn des Lebens ist glücklich zu sein und dieser Weg wird der ganz viel Glück bescheren.
00:04:31: und deswegen also wirklich Hutabschapur Glückwunsch.
00:04:35: Ja und für alle die jetzt vielleicht sagen okay krass mutig und so ich kann euch das auch sagen also es ist viel mir nicht leicht und der Gedanke beschäftigt mich das ganze Jahr jetzt schon und wahrscheinlich auch schon länger unterbewusst und ja es ist auch ein Abschied.
00:04:47: also es muss man ganz klar sagen ich habe elf Jahre lang das aufgebaut ich habe teilweise Kunden gehabt die haben mir von Stunde eins an den Weg mitgestaltet, tut auch ein bisschen weh und viele, die das wissen, die haben auch gesagt, krass, sie kriegen jetzt gerade Gänsehaut und sie sind auch traurig, also traurig in dem Sinne, dass halt diese Zusammenarbeit enden wird.
00:05:06: Aber auch da, ich habe dann echt überlegt, aber trotzdem muss ich in der Summe sagen, ja, es ist richtig.
00:05:12: Und natürlich weiß ich nicht, wie in Zukunft aussehen wird.
00:05:14: Ich kann nur sagen, was ich mir alles als Ziele gesteckt habe und was ich möchte.
00:05:18: Ob das dann so eintritt oder wann, das weiß man nie.
00:05:21: Aber man weiß halt, wofür man dann jeden Tag wieder... Ja, mit voller Energie ans Werk geht.
00:05:25: Und du hast ja die wunderbare Erfahrung gemacht, dass es richtig gut hilft, sich das aufzuschreiben, die Vision und die Ziele.
00:05:30: Und wenn das keine Motivation für euch ist, das auch zu tun.
00:05:34: Also sei es Visionen, Ziele, die ihr euch fürs neue Jahr oder für die kommenden drei Jahre steckt oder aber eben auch Gedanken, die euch immer wieder beschäftigen und die euch davon abhalten, eben an eure Vision zu denken oder an eure neuen Ziele, weil sie euch so sehr beschäftigen.
00:05:49: Schreibt diese wirklich auf, lasst es raus aus eurem Kopf, bringt es in die Füße.
00:05:54: und dann wird's.
00:05:55: Automatisch zumindest oder einfacher wird es dann gelöst in entweder in die positive Form oder eben dass die negativen Gedanken werden losgelassen werden.
00:06:03: Genau
00:06:03: und ich glaube das können wir euch als Aufgabe mitgeben das vielleicht auch mal wie dieser die isabel schon gesagt.
00:06:08: es geht nicht drum jeden Gedanken dazu lösen sofort aber vielleicht einmal mal wirklich zu notieren und dass der gedanke wirklich im wahrsten sich das war das raum bekommt einfach mal dazu sein.
00:06:17: manchmal passiert dann auch wunderbart irgendwas draus was ihr vielleicht erst später bemerkt dass sich aus diesem ein aufschreiben sowas entwickelt hat.
00:06:24: Super, super gut.
00:06:26: Deswegen aufschreiben statt festhalten.
00:06:28: Viel Freude dabei.
00:06:29: und eben heute auf den Zettel schreiben, welcher Gedanke heute wirklich Raum für euch bekommen
00:06:34: hat.
00:06:35: Wer schreibt, der bleibt.
00:06:36: In diesem Sinne.
00:06:37: Bis morgen.
00:06:38: Tschüss.
00:06:39: Ciao.
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